{"id":152,"date":"2015-05-19T15:00:56","date_gmt":"2015-05-19T14:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/quintsysteme.com\/blog\/?p=152"},"modified":"2015-05-19T15:02:00","modified_gmt":"2015-05-19T14:02:00","slug":"konnen-wir-den-verantwortlichen-trauen-teil-2-merkwurdige-begleitumstande-beim-ebola-impfstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quintsysteme.com\/blog\/blog\/2015\/05\/19\/konnen-wir-den-verantwortlichen-trauen-teil-2-merkwurdige-begleitumstande-beim-ebola-impfstoff\/","title":{"rendered":"K\u00f6nnen wir den Verantwortlichen trauen \u2013Teil 2: Merkw\u00fcrdige Begleitumst\u00e4nde beim Ebola-Impfstoff"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Ebola-Krise in Westafrika wurde ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff entwickelt, der innerhalb von <em>Wochen,<\/em> nicht Jahren f\u00fcr Studien am Menschen bereitstand. Forscher der Universit\u00e4t Oxford in England testeten einen Impfstoff, der extrem schnell aus einer experimentellen Vorstufe entwickelt wurde. Doch was wie ein Wunder der modernen Forschung aussieht, ist von merkw\u00fcrdigen Begleitumst\u00e4nden umgeben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ebola ist wirklich eine scheu\u00dfliche Erkrankung mit einer Mortalit\u00e4tsrate bis zu 90%.\u00a0 Die Opfer verbluten innerlich und \u00e4u\u00dferlich, wobei sie zum Schuss in vielen F\u00e4llen s\u00e4mtliche, hochinfekti\u00f6se K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten durch Zuckungen und Kr\u00e4mpfe auf ihre Umgebung verspritzen. Kein Wunder, dass die Welt\u00f6ffentlichkeit den j\u00fcngsten Ebola-Ausbruch mit Entsetzen verfolgt hat. Die Medien st\u00fcrzten sich geradezu auf die Horrornachrichten. Nicht auszudenken, wenn ein Infizierter das Virus durch den internationalen Flugverkehr in eine internationale Metropole wie London oder New York verschleppt und dort Millionen angesteckt h\u00e4tte! Die \u00c4ngste waren also durchaus berechtigt und es ist den Quarant\u00e4nema\u00dfnahmen der WHO und zahlloser freiwilliger Helfer zu danken, dass genau das nicht passiert ist.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist in einer derartigen Situation ein Impfstoff die einzige Rettung.<\/p>\n<p>Als Gemeinschaftsprodukt des Pharmariesen <em>GlaxoSmithKline (GSK)<\/em> und dem amerikanischen <em>National Institutes of Health (NIH)<\/em> wurde daher ein experimenteller Impfstoff beschleunigt behandelt, w\u00e4hrend die Panik \u00fcber den \u2013 wie die Medien behaupten \u2013 schlimmsten Ebola-Ausbruch der Geschichte ihren H\u00f6hepunkt erreichte.<\/p>\n<p>Wie <em>BBC News<\/em> berichtet, dauert es normalerweise mehrere Jahre, bis ein Impfstoff auf den Markt gebracht wird. Ausgedehnte Studien, zun\u00e4chst an Tieren, sp\u00e4ter an Menschen, sind normaler Bestandteil der Entwicklung von Impfstoffen, ein Verfahren, das sicherstellen hilft, dass der Impfstoff Menschen nicht schadet und tats\u00e4chlich den behaupteten Nutzen bringt.<\/p>\n<p>Der Erfolgsdruck f\u00fcr den Ebola-Impfstoff war jedoch so gro\u00df, dass nur minimale Tests \u2013 an lediglich 60 gesunden Freiwilligen durchgef\u00fchrt wurden. Man injizierte ihnen genetisches Material aus dem Ebola-Virus und einem Erk\u00e4ltungsvirus, das normalerweise Schimpansen bef\u00e4llt. Beide Komponenten sind laut GKS sicher \u2013 obwohl es sich bei einer Impfstoffkomponente um einen Ebola-Lebendvirus handelt \u2013 und bergen (angeblich) kein Infektionsrisiko. <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/health-29230157\">http:\/\/www.bbc.com\/news\/health-29230157<\/a> , <a href=\"http:\/\/www.aerztezeitung.de\/medizin\/krankheiten\/infektionskrankheiten\/haemorrhagische-fieber\/article\/882931\/erste-erfolge-aber-tuecken-ueberraschende-nebenwirkungen-ebola-impfstoff.html\">http:\/\/www.aerztezeitung.de\/medizin\/krankheiten\/infektionskrankheiten\/haemorrhagische-fieber\/article\/882931\/erste-erfolge-aber-tuecken-ueberraschende-nebenwirkungen-ebola-impfstoff.html<\/a><\/p>\n<p>Auf der Grundlage der ersten Ergebnisse wurden im April 2015 in Sierra Leone dann auch rund 6.000 Freiwillige und Krankenpfleger in den besonders betroffenen Regionen des Landes geimpft, teilte die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC mit. <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000014352781\/Sierra-LeoneEbola-Impfstofftest-in-beginnt\">http:\/\/derstandard.at\/2000014352781\/Sierra-LeoneEbola-Impfstofftest-in-beginnt<\/a><\/p>\n<p><em>\u00bbEs ist ein bemerkenswertes Beispiel daf\u00fcr, wie schnell ein neuer Impfstoff in klinischen Gebrauch gebracht werden kann, wenn international kooperiert wird\u00ab<\/em>, erkl\u00e4rte Professor Adrian Hill vom <em>Jenner Institute in Oxford<\/em> und Erstautor der Studie.<\/p>\n<p>Soweit sieht alles nach Rettung \u2013 wenn nicht der Menschheit, so doch zahlloser Betroffener \u2013 durch \u00fcberlegene US-Forschung aus. Wenn da nicht \u00fcberaus merkw\u00fcrdige Begleitumst\u00e4nde w\u00e4ren. Das Folgende ist eine \u00dcbersetzung und Zusammenfassung eines Artikels von Naturalnews, einer amerikanischen Webseite, die diese \u2013 nach europ\u00e4ischem Verst\u00e4ndnis v\u00f6llig absurden &#8211; Begleitumst\u00e4nde kritisch beleuchtet <a href=\"http:\/\/www.naturalnews.com\/046290_ebola_patent_vaccines_profit_motive.html\">http:\/\/www.naturalnews.com\/046290_ebola_patent_vaccines_profit_motive.html<\/a> :<\/p>\n<p>\u201e<i>Das US-Center of Disease Control (CDC) besitzt ein Patent auf einen Ebola-Stamm namens \u201eEbo Bun\u201c. Die Patentschrift Nr. CA2741522A1 besagt: \u201eDie Erfindung begr\u00fcndet sich auf der Isolierung und Identifikation einer neuen Ebola Species \u2026 in Uganda.\u201c Das CDC beansprucht auch \u201eEigentumsrechte\u201c auf alle St\u00e4mme, die Ebo Bun zu 70% und dar\u00fcber \u00e4hneln. <\/i><\/p>\n<p><i>Das Patent erstreckt sich \u00fcberdies auf alle Forschungsarbeiten zum Virus, insbesondere die Isolierung, Z\u00fcchtung und die Herstellung von Impfstoffen. <\/i><\/p>\n<p><i>Hier muss man erw\u00e4hnen, dass Ebo Bun nicht der\u00a0 Virusstamm ist, der den j\u00fcngsten Ebola-Ausbruch verursacht hat. Daher \u201emuss\u201c das CDC versuchen, seine Patentschrift zu erweitern, indem es auch andere Ebola-Arten darin einschlie\u00dft. Das ist der Grund, weshalb amerikanische Ebola-Opfer nicht in lokalen Kliniken (unter amerikanischer F\u00fchrung) belassen, sondern sofort in die USA \u2013 und zwar ins CDC &#8211; transportiert wurden.<\/i><\/p>\n<p><i>Denn es gibt keinen medizinischen Grund, Ebola in die USA zu bringen. <\/i><i>Dr. Bob Arnold, ein Facharzt f\u00fcr Infektionskrankheiten: \u201e There is no medical reason to bring them here, especially when you see how well Dr. Bradley (one of the victims) was\u201c. \u00a0Der einzige Grund: Die Opfer tragen wertvolles geistiges Eigentum in sich in Form neuer Ebola-Varianten \u2013 Eigentum, das das CDC sich klarerweise einverleiben m\u00f6chte, um sein Patent zu erweitern, indem es das Virus erntet, studiert und neue Varianten patentiert.<\/i><\/p>\n<p><i>Das CDC \u201eerntet\u201c Ebola aus Erkrankten, um weitere Patente zu erhalten. Das US-Government beansprucht also den exklusiven Besitz \u00fcber seine \u201eErfindung\u201c Ebola.<\/i><\/p>\n<p><i>Sicherlich arbeiten die Spezialisten an der Emory Universit\u00e4t und im CDC hart daran, das Leben der 2 Erkrankten zu retten, die in die USA gebracht wurden, aber offensichtlich streben sie auch danach, eine t\u00f6dliche Infektionskrankheit zu patentieren \u2013 f\u00fcr Zwecke, die wir uns kaum vorstellen k\u00f6nnen. <\/i><\/p>\n<p><i>Man muss sich fragen \u2013 warum eigentlich? Die Patentierung von\u00a0 Ebola erscheint so verr\u00fcckt, wie der Versuch, Krebs oder Diabetes zu patentieren. Warum sollte eine Regierungsorganisation f\u00fcr sich beanspruchen, diese schreckliche Infektionskrankeit \u201eerfunden\u201c zu haben und dann ein Monopol auf ihre \u201eNutzung\u201c zu kommerziellen Zwecken erhalten? Ganz einfach &#8211; das CDC strebt nach einer Lizenz f\u00fcr Impfstoffe auf alle denkbaren Ebola-Varianten.<\/i><\/p>\n<p><i>Milliarden von Dollars stehen dabei auf dem Spiel. Die Aktien von Tekmira sind an einem einzigen Tag um 11% gestiegen, als sich die FDA dem Druck gebeugt hat, den Ebola-Impfstoff dieser Firma beschleunigt zu pr\u00fcfen. Dies geschah aufgrund einer Petition von etwa 15.500 besorgten B\u00fcrgern, den Impfstoff in der minimalst m\u00f6glichen Zeit zuzulassen.<\/i><\/p>\n<p><i>So entsteht ein sorgf\u00e4ltig choreografiertes medizinisches Theater mit folgenden Mitwirkenden: Eine weltweite Panik vor einer grauenhaften Pandemie, ein Regierungspatent, der Transport von Ebola in eine gr\u00f6\u00dfere US-Metropole, ein experimenteller Impfstoff, der Aufstieg einer wenig bekannten pharmazeutischen Firma und ein \u00f6ffentlicher Aufschrei an die Adresse der FDA, den Impfstoff m\u00f6glichst schnell zuzulassen.<\/i><\/p>\n<p><i>Wenn Akt II an der Reihe ist, beinhaltet dieses medizinische Theater vielleicht eines Tages einen \u201eLaborunfall\u201c, den \u201eAusbruch\u201c von Ebola in die Bev\u00f6lkerung und eine nationale Pflichtimpfung gegen Ebola.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Soweit also naturalnews.com. Manchen klingt das sicherlich zu sehr nach Verschw\u00f6rungstheorie. Aber auch bei einer ganz n\u00fcchternen Betrachtung gibt es hier einfach zu viele Zuf\u00e4lle: Eine Regierungsbeh\u00f6rde hat schon vorab alle Impfstoffe gegen ein von ihr patentiertes Virus patentieren lassen &#8211;\u00a0 und pl\u00f6tzlich entsteht ein unerh\u00f6rter Bedarf, weil es zum bisher gr\u00f6\u00dften Ausbruch kommt und die ganze Welt \u2013 zu Recht \u2013 durch die massierten, d\u00fcsteren Berichte dar\u00fcber in Panik ger\u00e4t. Einstweilen steigen die Aktienkurse der beteiligten Pharmafirmen und die US-Regierung wird f\u00fcr jeden Impfstoff satte Lizenzen kassieren.<\/p>\n<p>Auch wenn man nicht an einen m\u00f6glichen \u201eLaborunfall\u201c glaubt: Der Ausbruch einer Seuche ist aufgrund der mangelnden\u00a0 Hygiene und der Armut in vielen Teilen Afrikas leicht zu inszenieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Ebola-Krise in Westafrika wurde ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff entwickelt, der innerhalb von Wochen, nicht Jahren f\u00fcr Studien am Menschen bereitstand. Forscher der Universit\u00e4t Oxford in England testeten einen Impfstoff, der extrem schnell aus einer experimentellen Vorstufe entwickelt wurde. 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