Therapieresistenz

Therapieresistenz

Die Herausforderung: Therapieresistenz

Chronische Krankheiten nehmen in den letzten Jahren immer stärker zu und werden immer schwerer therapierbar. Das zeigen nicht nur die täglichen Praxiserfahrungen niedergelassener Therapeuten, auch der Medikamentenverbrauch in den Industrieländern steigt ständig – wesentlich stärker, als es durch den Anstieg der Lebenserwartung gerechtfertigt wäre.

 

 

Geht es Ihnen auch so?

  • Die PatientInnen sind massiv mit einer fast unglaublichen Vielzahl von Pathogenen und Umwelttoxinen belastet (Schwermetalle, Radionuklide, Pilze, Übersäuerung, E-Smog, Viren, Parasiten,...). Man weiß gar nicht, wo man therapeutisch zuerst ansetzen soll.
  • Viele Patienten zeigen Symptome von chronischem Langzeitstress (Burnout, Erschöpfung, Depressionen, Verspannungen,..)
  • Die PatientInnen klagen über unklare, chronische Beschwerden, oft auch ohne entsprechenden klinischen Befund
  • Allergien und Autoimmunprozesse nehmen in ungeahntem Ausmaß zu
  • Die Patienten werden immer reaktionsstarrer. Sie reagieren nicht mehr oder nur mehr unzureichend auf regulationsmedizinische Verfahren (z.B. Akupunktur, Homöopathie, Bioresonanz), die noch vor wenigen Jahren gut geholfen haben. Dauerhafte Heilungserfolge bleiben dadurch aus, immer öfter kommt es zu bloßen Symptomverschiebungen
  • Die Arbeit mit extrem blockierten und energiearmen Patienten wird immer anstrengender und kräfteraubender. Sie als TherapeutIn müssen immer mehr von Ihrer eigenen Kraft einsetzen, um noch irgendwie weiterzukommen. Die Folge: Erschöpfung und Burnout-Gefahr nicht nur beim Patienten, sondern auch beim Therapeuten
  • Mit der zunehmenden Öffnung des Gesundheitsmarktes werden die Patienten immer anspruchsvoller. Die Erfolgserwartungen ("Reparaturmentalität") und damit zeitlicher und finanzieller Druck auf den Therapeuten - also auf SIE! - steigen.

 

 

Umweltstress, psychosozialer Stress, Burn-out

Nach einhelliger Meinung der meisten Ganzheitsmediziner stehen hinter dieser Zunahme chronischer Probleme nicht einzelne, voneinander getrennte Ursachen, sondern ein komplexes Geflecht von einander gegenseitig verstärkenden Belastungen aus der Umwelt und durch Erreger, kombiniert mit steigendem psychosozialem Stress.

 

Die negativen Umwelteinflüsse werden nicht nur von Jahr zu Jahr stärker, sondern sie verändern sich auch qualitativ. Von Elektrosmog, Schwermetallen und Radionukliden über Pestizidcocktails in der Nahrung  bis zu neuen Krankheitserregern – eine lange Liste von Toxinen und Stressfaktoren stellt unser Immunsystem vor die Aufgabe, mit etwas völlig Unbekanntem, in unserer Evolution noch nie Dagewesenem fertig zu werden.

 

Zusammen mit dem psychischem Druck, dem viele am Arbeitsplatz und in ihren persönlichen Beziehungen ausgesetzt sind, führt diese Situation zu einer chronischen Stressreaktion. Das schwächt unser Energiesystem, stört die natürliche Regulationsfähigkeit und erschöpft die immunologischen Abwehrkräfte. Dieser Zusammenhang ist nach unseren Erfahrungen auch eine der Ursachen hinter dem um sich greifenden Burn-out-Syndrom.

 

 

Gestörte Regulation kann zu Organstörungen führen

Ein ausgeglichenes Energiesystem ist nach den Erkenntnissen der energetischen Medizin Voraussetzung für den Organismus, auf Belastungen adäquat zu reagieren. Ist das Energiesystem beeinträchtigt – in der Energiemedizin spricht man hier auch von "Blockaden" und "Therapiehindernissen" – kann die natürliche körpereigene Regulation nicht mehr richtig arbeiten. So wird vielen Krankheiten und Beschwerden Tür und Tor geöffnet, Organstörungen, Therapieresistenzen und Symptomverschiebungen können entstehen.

Diese Zusammenhänge sind übrigens nicht eine Erkenntnis der Holopathie, sondern sie gehen auf die Energievorstellungen der Chinesen zurück und gelten heute als gesichertes Wissen der Naturheilkunde. Auf diesem Wissen aufbauende Regulationstherapien spielen in der Komplementärmedizin eine immer wichtigere Rolle.

Jede Therapie, die diesen Zusammenhang nicht berücksichtigt – egal ob schul- oder komplementärmedizinisch – bleibt an der Oberfläche und damit letztlich bloß an Symptomen orientiert.

 

 

Therapieziel der Holopathie: Eindämmung der zentralen chronischen Stressreaktion

Nach den Erkenntnissen der Holopathie steht im Zentrum jeder (chronischen) Krankheit eine permanente innere Stressreaktion, die von Umweltschadstoffen, Erregern, exo- und endogenem Stress ständig neue Nahrung erhält. Je nach Veranlagung kann sich diese Stressreaktion in verschiedenen Organkrankheiten auswirken.

 

So lange diese Stressreaktion weiter besteht, wirkt jede Behandlung, die sich ausschließlich auf die Organe bezieht, nicht tief genug und kann daher oft nicht zu ursächlicher Heilung führen.

 

Im Gegensatz dazu besteht die Behandlungsstrategie der Holopathie darin, dieser inneren chronischen Stressreaktion den "Brennstoff" zu entziehen und damit die körpereigenen Selbstheilungskräfte aus ihrer Blockade zu befreien.

 

 

Disclaimer

Die Holopathie ist ein alternatives Behandlungsverfahren. Sie beruht auf der so genannten Energie- oder Informationsmedizin – einer Medizinrichtung mit dem Ziel, die Regulationssysteme des Körpers zu optimieren, Blockaden zu lösen und dadurch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Obwohl mit der Holopathie seit 1994 in der Praxis überzeugende Erfolge in einem breiten Anwendungsbereich erzielt wurden, wird sie – wie übrigens auch alle anderen regulationsmedizinischen Verfahren (z.B. Akupunktur, Homöopathie, Kinesiologie, Osteopathie, etc.) – schulmedizinisch derzeit noch nicht anerkannt. Detailinfos...