Wir versinken im „E-Smog Dschungel“

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In der heutigen klinischen Medizin existiert ein zentrales Dogma, dass die Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Organismus ausschließlich durch den thermischen Effekt (die Erwärmung) entsteht. Entsprechend sind die Grenzwerte so ausgelegt, dass eine Erwärmung des Gehirns über 1,5° als schädlich eingestuft wird. Sonstige Wirkungen hochfrequenter Strahlung, vor allem durch WLAN (Internet-Router) und UMTS (Handy) finden „selbstverständlich“ nicht statt.

Niemand (aus dem wissenschaftlichen Establishment) stört es, dass eine ganze Reihe von Studien existieren, die das Gegenteil beweisen:

  • Repacholi et al. (1997) fanden eine Verdopplung der Lymphomrate (Lymphdrüsenkrebs) bei transgenen Mäusen (Tiere, die einen genetisch angelegten, jedoch noch nicht aufgetretenen Tumor hatten) von ca 20% auf 40%. (M. H. Repacholi et al. Radiatiation Research 147, 1997)
  • Hardell et al. fanden eine signifikante Risikoerhöhung für Gehirntumore in der Region, die der Mobiltelefon-Antenne am nächsten liegt (L. Hardell, A. Nasman, A. Pahlson, A. Hallquist, MedGenMed 2, May 4, 2000).
  • Maes et al. fanden in menschlichen Lymphozytenkulturen eine deutliche Erhöhung eines gentoxischen Effekts bei Zellen, die einem biochemischen Stress ausgesetzt waren, z.B., wenn sie toxischen Medikamenten ausgesetzt wurden (hier: Mitomycin C) bei vorangegangener Exposition in der Nähe einer GSM-Basisstation (A. Maes, M. Collier, D. Slaets, L. Verschaeve, Environ.Mol.Mutagen. 28, 1996)
  • Expositon mit Mikrowellenstrahlung im UMTS- und WLAN-Bereich unterhalb des thermischen Bereichs verändern wesentliche Schwingungsmuster des EEGs. Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt zu, die QUALITÄT der Reaktion jedoch ab ( http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/auva_report47.pdf S.94-95)
  • Die multizentrische (an mehreren Universitäten durchgeführte) REFELX-Studie beweist, dass langfristige, starke UMTS-Strahlung auf den Zellkern (Träger des genetischen Codes) ähnliche zerstörende Auswirkungen hat, wie Radioaktivität  (Die Studie war selbstverständlich doppelblind, niemand wusste, ob Placebo- oder echte Strahlung erfolgte; die Auswahl traf ein Computer) http://www.muenchen.de/cms/prod2/mde/_de/rubriken/Rathaus/70_rgu/04_vorsorge_schutz/strahlen/pdf/reflex_vortrag_adlkofer.pdf

Erst vor kurzem (Anfang Mai 2015) erschien von der Jacobs University Bremen eine Studie, die  erneut höhere Tumorraten durch elektromagnetische Felder belegt:

Elektromagnetische Strahlung fördert das Wachstum von Tumoren in Mäusen. Die ergab eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz, die unlängst veröffentlicht wurde. Die Daten der Wissenschaftler aus Bremen bestätigen nicht nur eine Pilot-Studie des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) aus dem Jahr 2010, sondern erweitern die bisherigen Erkenntnisse um zwei wichtige Ergebnisse.

In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen. „Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt“, sagt Lerchl, der die Untersuchung gemeinsam mit Kollegen der Jacobs University und der Universität Wuppertal durchgeführt hat. „Außerdem haben wir eine signifikant höhere Rate von Lymphomen festgestellt“, erläutert der Wissenschaftler die neuen Ergebnisse. Zudem seien einige der Effekte auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gefunden worden. (http://www.krebs-nachrichten.de/forschung-details/hoehere-tumorraten-durch-elektromagnetische-felder.html)

In der Testung der Holopathie zeigt sich seit Jahren, dass die Belastung durch WLAN und UMTS für die meisten Patienten zu einem führenden Faktor geworden ist, der oftmals die treibende Kraft hinter Burnout oder Autoimmunreaktionen geworden ist.  Die Dauerbeharkung mit Esmog führt zu mangelnder Schlaftiefe oder Durchschlafstörungen und überreizt das Immun- oft auch das Hormonsystem.

Deshalb sind heute Erkrankungen, die noch vor 10 Jahren eine Minderheit der Pat. betroffen haben, heute geradezu neue Volkskrankheiten geworden: Burnout, Erschöpfung, Depression aufgrund der ständigen Irritation des Zentralnervensystems, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto, Fibromyalgie, Pollinosis, sowie zahllose Allergien wegen der Überreizung des Immunsystems.

Daneben zeigt uns die Statistik, dass Tumor-Erkrankungen trotz aller Vorsorgeuntersuchungen und gesunder Lebensweisen konstant zunehmen. Die oben zitierten Studien beweisen den Zusammenhang zwischen Esmog-Belastung und Tumorhäufigkeit.

In meiner Praxis ist daher die Entstörung des Schlaf- besser auch des Arbeitsplatzes des Patienten bei allen o.a. Diagnosen eine entscheidende  Voraussetzung für die Therapie – auf diese Weise (und in Verbindung mit holopathischer Therapie) konnte ich bei den meisten Pat. eine wesentliche Besserung bzw. Heilung erreichen (einen wissenschaftlichen Nachweis dazu konnte ich aus Kostengründen und weil eine Ethikkommission QuintSysteme eine Studie verweigert hat, nicht führen, aber die verbesserte Allgemein-Situation der Patienten sowie die Abnahme der Beschwerden nach E-Smogentstörung der Wohnung war in allen Fällen schlagend).

Wir haben es heute mit einer speziellen Belastungssituation zu tun: Die modernen Router sind alle mit einer Antenne für WLAN-Betrieb ausgestattet. Selbst wenn man es nicht braucht- niemand schaltet das WLAN aus, dessen Reichweite bis zu 30m beträgt. Das hat zur Folge, dass der Durchschnittsbürger in einer Mietwohnung nicht nur der Strahlung seines eigenen, sondern auch der WLANs der Nachbarn ausgesetzt ist– und das Tag und Nacht. Im Durchschnitt sind das 5-10 benachbarte WLANs (ein  Patient berichtete sogar von 29 WLAN-Netzen, die er in seiner Wiener Gemeindewohnung auf  seinem Computer empfangen kann!).

In einer derartigen Situation sind Vermeidungsstrategien – z.B. auf den eigenen Internetanschluss zu verzichten oder auch eine Netzfreischaltung, die die eigene Wohnung nachts komplett vom Stromnetz trennt – leider komplett sinnlos. Im Gegenteil – da der Esmog der Nachbarn in Summe meist größer ist, als der eigene und nicht eliminiert werden kann, ist es besser, selbst ein WLAN-Feld zu erzeugen – dieses aber zu entstören, sodass eine Art „Schutzglocke“ gegenüber dem Esmog der anderen entsteht.

Mit dem QuintStick können Sie einen entsprechenden „Schutzschild“ aufbauen: Schließen Sie den Q-Stick am USB-Eingang Ihres Internet-Routers an. Der Stick bezieht seinen Strom vom Router und liest aus einem Mikrochip die Schwingungsmuster von Edelsteinen aus, die er stark verstärkt an den Router überträgt. Dieser strahlt nach wie vor seine WLAN-Informationen ab, zwischen denen sich jetzt jedoch auch Edelstein-Informationen befinden.  Im Umkreis von 30m entsteht so eine „Korrekturkraft“, die nicht nur das eigene WLAN, sondern auch das in die Wohnung eingedrungene der Nachbarn biologisch entstört.

Der Q-Stick stellt somit die derzeit kostengünstigste Lösung dar, die eigene Wohnung/ das eigene Haus im „Esmog-Dschungel“ zu entstören (Diverse Anbieter im Internet verlangen dafür bis zu 3000 € – der Q-Stick kostet ganze 130 €).

Für (zumeist ältere) Leute, die selbst keinen WLAN-Anschluss haben, empfehle ich aus den gleichen Gründen einen QuintPlug, der seine Edelsteinschwingungen elektronisch an den Netzstrom der Wohnung/des Hauses abgibt und damit ähnliche Wirkungen erzielt (allerdings kostet der Q-Plug ca. 400 €).

Meine persönliche Vision ist eine Abwandlung des Mottos von Siemens. Zu Beginn der Elektrifizierung hat er gesagt: „In jedes Haus gehört eine Steckdose“. Meine Version heute lautet: „In jedes Haus gehört ein Quint-Stick am WLAN-Router, oder – wenn keiner vorhanden –  ein Quint-Plug.“

 

 

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