ADHS – Ohne Therapie der Mutter läuft nichts

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Wer kennt nicht die Zappelphilippe, die nicht stillsitzen können oder das Mobiliar zum „Geräteturnen“ verwenden, während Eltern oder Lehrer mit zunehmender Verzweiflung versuchen, die Aufmerksamkeit des Kindes zumindest soweit zu gewinnen, dass wenigstens ein Bruchteil von Erziehung oder Lehrstoff hängen bleibt? Diese Kinder können sich nicht länger als wenige Sekunden auf ein Thema konzentrieren und sie können sich nicht in eine Ordnung einfügen. Psychologen und Schulbehörden bezeichnen sie als „verhaltenskreativ“ – in Wirklichkeit aber sind sie ein Alptraum für jeden, der irgendwie für sie verantwortlich ist.

ADHS ist ein Stress-Symptom

Was treibt die Kinder dazu, ihre Umgebung derart unter Druck zu setzen, dass Eltern und Lehrer ihrerseits an den Rand des Burnouts geraten? Nun, in erster Linie ist es sicherlich Stress. Wir wissen heute, dass Kinder Stress anders abbauen, als ältere Menschen. Während Erwachsene bei starkem Stresspegel versuchen, Ruhe zu finden (Rückzug in die Natur, Musik etc., in Ruhe und Frieden), agieren Kinder Stress fast immer durch Bewegung aus. Bei einer Studie an Slum-Kindern in Afrika fragte einmal ein Sozialarbeiter ein Kind, warum es denn dauernd auf und ab hüpfte. Die Antwort war erschütternd: „Wenn ich stillstehe, tut es einfach zu weh!“

Was verursacht den kindlichen Stress?

Was sind die Ursachen des kindlichen Stresses? Bei einem Slumbewohner liegt die Antwort auf der Hand, aber was ist mit den Kindern in den wohlhabenden Industrieländern, von denen Millionen an ADHS leiden? Die moderne Psychologie führt dazu eine Vielzahl von Faktoren an – von nachwirkenden Geburtstraumen über Nahrungsmittelintoleranzen bis hin zur Reizüberflutung. Aus der Sicht der Holopathie ist das jedoch unvollständig. Denn so gut wie immer besteht eine enge energetische Beziehung zwischen Mutter und Kind (erst mit zunehmendem Alter zwischen Vater und Kind), durch die das Kind den Stress der Mutter/des Vaters übernimmt. Dieser Sachverhalt kann in der energetischen Testung mit der QuintStation klar nachvollzogen werden.

Ohne Therapie der Mutter läuft nichts

Es klingt unwahrscheinlich, folgendes passiert jedoch in meiner Praxis regelmäßig: Bei der Testung an einem ADHS-Kind stelle ich fest, dass sein Meridiansystem blockiert ist. Anschließend teste ich die Mutter und führe eine entsprechende individuelle Holopathie-Therapie durch – das Meridiansystem der Mutter ist danach ausgeglichen. Anschließend wieder Messung beim Kind (ohne entsprechende Therapie!) und siehe da – die Meridianpunkte sind nunmehr ausgeglichen. Aus der Sicht der Energiemedizin bedeutet das, dass die Neutralisierung des Stresspegels der Mutter (seltener des Vaters) auch die Meridianenergie des Kindes normalisiert. Die weitere Therapie läuft also über die MUTTER/ den Vater – das Kind gleicht sich dann gleichsam automatisch aus.

Stress-Therapie der Mutter bessert ADHS beim Kind

In der Holopathie ist die Therapie des ADHS also sehr einfach- und nebenbei gesagt, auch sehr erfolgreich: Wir behandeln das (beginnende) Burnout der Mutter/ des Vaters und durchbrechen dadurch die Negativspirale aus Stress der Mutter -> (unbewusste) Angst des Kindes -> neuer Stress der Mutter. Meist schon nach der ersten Sitzung geht es beiden besser, nach meiner Erfahrung kann man auch schwierige Kinder in etwa 4-5 Sitzungen alle 1-2 Wochen deutlich verbessern. Zusätzlich verordne ich meist der Mutter/ dem Vater getestete Spurenelemente und Aminosäuren zur besseren Regeneration des Zentralnervensystems. Für das Kind reichen dann – ebenfalls getestete – klassische Homöopathika oder Schüsslersalze.

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