Schlaflos ins Kaninchenland

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Eltern kennen das Problem: Sie haben Ihrem Kind die dritte Gutenachtgeschichte vorgelesen. Trotzdem guckt es Sie voller Elan an und erwartet eine weitere. An Schlaf ist – außer bei Ihnen – nicht zu denken.

Zitate von leidgeprüften Eltern (Amazon Rezensionen zum untenstehenden Buch)

„Jeden Abend Schreien und Brüllen bis man vorm Bettchen schläft“

„Meine 2,5 Jahre alte Tochter tut sich beim Einschlafen sehr schwer (gerne mal 2-3 Stunden)“

„Wenn man abends bis zu drei Stunden im Kinderbett verbringt ist man irgendwann so verzweifelt, dass man nach jedem Strohhalm greift.“

Die Rettung könnte in Form von Konrad Kaninchen kommen.

„Das Kaninchen, das so gerne einschlafen will“ heißt das 26 Seiten lange Werk. Es handelt von Konrad, dem Kaninchen, dem – Überraschung – beim besten Willen die Augen nicht zufallen wollen und das sich deswegen zu nachtschlafender Zeit mit Mama und dem jeweiligen Kind, das ins Traumland gelesen werden soll und dauernd angeredet wird, auf den Weg zu Onkel Sandmann macht.

An Schnecke Schläfrig vorbei und der weisen Eule Müdeblick, ans andere Ende der Wiese. Und wieder zurück. Wenn man bis dahin noch nicht … Sie wissen schon.

Aufgrund des durchschlagenden Erfolgs (glückliche Eltern berichten bei Amazon vom Einnicken binnen dreier Minuten, was die Einschlafphase um zwei Stunden verkürzt habe) musste dem Buch eine Warnung vorangestellt werden. Man soll es keinem gerade aktiven Führer irgendeines Fahrzeugs vorlesen. Im Nachwort wird jede Verantwortung für gegebenenfalls trotzdem eintretende Schäden abgelehnt.

Nun, das ist einmal eine wirklich nebenwirkungsfreie Therapie (wenn man von möglichen Folgen für Fahrzeuglenker absieht). Ich kann dem Buch nur von Herzen Erfolg wünschen.

Was aber das Bestürzende daran ist: Dass es offenbar Millionen von Kindern gibt, bei denen der natürliche Einschlafrhythmus nicht mehr gegeben ist, Kinder, die offenbar von der alltäglichen Stressbelastung überfordert werden.

Aber was sind diese Stressbelastungen im Einzelnen?

Nach der Erfahrung erfahrener Holopathie-Therapeuten ist der größte Stress für Kinder und Jugendliche Esmog durch Handys und WLAN. Wenn in einer Klasse von 32 Kindern 28 ein Handy mithaben, das online ist, kommt schon eine gewaltige Belastung zusammen. Dasselbe gilt heute übrigens auch für den Kindergarten: Viele Eltern bestehen darauf, dass ihre Kinder permanent durch ein eingeschaltetes Handy überwachbar sind. Dazu noch das WLAN-Signal, das in diesen Einrichtungen, aber auch in den meisten Privathaushalten 24h, 7 Tage die Woche ausgestrahlt wird.

Meist verflüchtigt sich die Einschlafstörung, wenn die Kinder in einem garantiert Esmog-freien Zimmer schlafen können. Die Technologie von QuintSysteme bietet dafür die besten Voraussetzungen: Wenn Sie einen QuintStick in Ihr privates WLAN einstecken, können Sie damit die bioenergetische Störwirkung der wichtigsten Esmog-Verursacher– Handy + WLAN – in der ganzen Wohnung neutralisieren. Zwar werden die Kinder untertags auswärts immer noch durch Esmog belastet, aber die Entstörung durch das QuintSystem ist ein aktiver Vorgang, bei dem das WLAN dazu verwendet wird, Schwingungen bestimmter Mineralien abzustrahlen, die nicht nur die gerade hereinkommenden Handy- und WLAN-Frequenzen entstören, sondern auch eine gewisse Therapiewirkung auf bereits „konsumierte“ Störstrahlung haben.

Wenn das Kind ansonsten gesund ist, sollte eine derartige Esmog-Neutralisierung ausreichen, um seinen Stresspegel so abzusenken, dass normales Einschlafen möglich ist (auch ohne das schläfrige Kaninchen).

Es bleibt allerdings noch eine wesentliche Stressquelle: Das sind die Eltern selbst. Viele berufstätige Mütter sind in einem gnadenlosen Hamsterrad gefangen, wo sie von Termin zu Termin hetzen, um die – häufig inkompatiblen – Bereiche Kinder , Mann, Beruf, Haushalt, soziales und persönliches Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen. (Bei Männern liegen die Schwerpunkte vielleicht ein wenig anders, die Stressbelastung besteht genauso).

Mütter (weniger Väter), die mit einem Fuß oder schon beiden im Burnout stehen, sind daher keine Seltenheit. Was aber soll ein Kind machen, das mit der genauen kindlichen Beobachtungsgabe und Einfühlung mitbekommt, dass mit Mutter oder Vater irgendwas nicht stimmt? Natürlich setzt das das Kind ebenfalls unter Stress – und was für einen!

Daher besteht in der Holopathie die goldene Regel, bei kindlichen Problemen auf jeden Fall die Mutter mit zu testen und vor allem ein Burnout bei ihr auszuschließen bzw. zu therapieren. Dies gelingt in der Holopathie in der Regel sehr gut (siehe dazu meine Blogbeiträge hier und hier). Aus persönlicher Erfahrung kann ich daher nur sagen, dass dann die Einschlafstörungen oder auch andere Verhaltensstörungen wie Wutanfälle, Bettnässen etc. verschwinden.

Ein eindrucksvolles Beispiel für mich war eine Mutter mit 2 süßen kleinen Mädchen. Besonders eines davon war ein richtiges „Engelchen“. Die Mutter meinte aber, ich solle mich nicht täuschen, die Kleine hätte Wutanfälle, bei denen sie sich auf die Erde wirft, mit den Fäusten auf den Boden trommelt und schreit, bis sie blau wird. Ich ging genauso vor, wie beschrieben: Esmog-Entstörung der Wohnung und Burnout-Therapie der Mutter führte zu einer zufriedenen Mutter und einem – nunmehr echten – Engelchen.

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