Schlagwort-Archive: Burnout

Was haben Klimawandel, Fibromyalgie, Hashimoto, Nahrungmittelintoleranzen, Allergien und Burnout miteinander zu tun?

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Was haben Klimawandel, sowie die extreme Zunahme von wandernden Muskel-und Gelenksschmerzen (Fibromyalgie), Thyreoiditis Hashimoto, steigende Nahrungsmittelunverträglichkeiten, geradezu explodierende Allergie-Zahlen sowie Burnout miteinander zu tun? Nichts, natürlich, zumindest nach Auffassung der Schulmedizin.

Ich möchte jedoch in diesem Blogbeitrag zeigen, dass es nach meiner langjährigen Erfahrung in meiner holopathischen Praxis diesen Zusammenhang sehr wohl gibt und wir so auch die Zunahme immer komplexerer Autoimmunreaktionen erklären – und, was noch viel wichtiger ist, auch erfolgreich therapieren können. Doch alles der Reihe nach.

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Warum fühlen sich nur 8% der Österreicher gesund?

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In meinem Buch “Zeit der Plagen” habe ich anhand von Datenmaterial der deutschen und österreichischen statistischen Zentralämter, sowie von Eurostat aufgezeigt, dass wir trotz gestiegener Lebenserwartung nur zu einem sehr kleinen Prozentsatz gesund sind. Wie klein?

Nach der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ ist nur jeder 20. Mensch 100% gesund (Kinder und Babys eingeschlossen!) http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2814%2960692-4/abstract

Dies findet eine Entsprechung in der altuellen „Gesundheitsstudie 2016“ des Linzer market-Instituts. http://www.market.at/de/market-aktuell/news/action.view/entity.detail/key.1370.html

Dieser zufolge haben 92% der Österreicher irgendwelche gesundheitlichen Probleme, angefangen von Wirbelsäulenverspannungen, Adipositas, Arthrosen bis hin zu chronischen Schmerzen. Bei den psychischen Beschwerden führen Energielosigkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Burnout. Nur 8% fühlen sich gesund.

Besonders alarmierend daran: 2013 hatten  noch 14 Prozent angegeben, überhaupt keine gesundheitlichen Probleme zu haben.

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ADHS – Ohne Therapie der Mutter läuft nichts

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Wer kennt nicht die Zappelphilippe, die nicht stillsitzen können oder das Mobiliar zum „Geräteturnen“ verwenden, während Eltern oder Lehrer mit zunehmender Verzweiflung versuchen, die Aufmerksamkeit des Kindes zumindest soweit zu gewinnen, dass wenigstens ein Bruchteil von Erziehung oder Lehrstoff hängen bleibt? Diese Kinder können sich nicht länger als wenige Sekunden auf ein Thema konzentrieren und sie können sich nicht in eine Ordnung einfügen. Psychologen und Schulbehörden bezeichnen sie als „verhaltenskreativ“ – in Wirklichkeit aber sind sie ein Alptraum für jeden, der irgendwie für sie verantwortlich ist.

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Schlaflos ins Kaninchenland

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Eltern kennen das Problem: Sie haben Ihrem Kind die dritte Gutenachtgeschichte vorgelesen. Trotzdem guckt es Sie voller Elan an und erwartet eine weitere. An Schlaf ist – außer bei Ihnen – nicht zu denken.

Zitate von leidgeprüften Eltern (Amazon Rezensionen zum untenstehenden Buch)

„Jeden Abend Schreien und Brüllen bis man vorm Bettchen schläft“

„Meine 2,5 Jahre alte Tochter tut sich beim Einschlafen sehr schwer (gerne mal 2-3 Stunden)“

„Wenn man abends bis zu drei Stunden im Kinderbett verbringt ist man irgendwann so verzweifelt, dass man nach jedem Strohhalm greift.“

Die Rettung könnte in Form von Konrad Kaninchen kommen.

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Wissenschaftlicher Materialismus – ein Schlangenei

Geschrieben am von

Stellen Sie sich vor, Sie leiden unter Schlaflosigkeit und benötigen schon seit Wochen oder Monaten ein Schlafmittel.

QuintStick, QuintPlug und QuintFilme können durch bioenergetische E-Smog-Kompensation schlaffördernd wirken, ein Schlafprogramm über die Quintbox kann zusätzlich unterstützen, dass Sie auch ohne Medikamente wieder schlafen.

Stellen Sie sich vor, Sie leiden unter einer Pollenallergie und benötigen jede Menge Antihistaminika.

Ein erfahrener Holopathie-Therapeut kann die energetischen Ursachen der Allergie eingrenzen und dem Patienten gezielt helfen, sie zu neutralisieren: Narben, Kieferherde, Implantate, Elektrosmog, psychische Belastungen (die Therapie erfolgt im letzten Punkt energetisch, nicht psychotherapeutisch).

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Burnout und „positives Denken“ als Monotherapie – eine Katastrophe

Geschrieben am von

Immer wieder kommen Patienten zu mir, die ins Burnout gerutscht sind und eine Psychotherapie hinter sich haben, die eigentlich nur eines bewirkt hat: ihr Selbstwert wurde noch weiter abgebaut, weil sie nicht in der Lage waren, die vielen „guten“ Ratschläge auch umzusetzen: Wie gehe ich mit Problem A um, wie mit Problem B, was muss ich in der Situation C beachten und vor allem: Bin ich auch positiv genug! Meistens haben sich die Patienten wirklich bemüht, alles zu befolgen, erleben aber in der Praxis nur eines: Nicht nur, dass sie aufgrund ihrer Erschöpfung immer weniger leisten können – offenbar, weil sie irgendetwas falsch machen – jetzt machen sie SCHON WIEDER etwas falsch: Sie sind nicht positiv genug und/oder strengen sich nicht genug an! Denn wie sollen sie es sonst interpretieren, dass sie trotz aller Bemühungen nicht aus ihrer Erschöpfung und Antriebslosigkeit herauskommen? Offenbar sind sie eben doch zu negativ und/oder zu nachlässig. Es ist alles ihre Schuld!

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Wir versinken im “E-Smog Dschungel”

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In der heutigen klinischen Medizin existiert ein zentrales Dogma, dass die Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Organismus ausschließlich durch den thermischen Effekt (die Erwärmung) entsteht. Entsprechend sind die Grenzwerte so ausgelegt, dass eine Erwärmung des Gehirns über 1,5° als schädlich eingestuft wird. Sonstige Wirkungen hochfrequenter Strahlung, vor allem durch WLAN (Internet-Router) und UMTS (Handy) finden „selbstverständlich“ nicht statt.

Niemand (aus dem wissenschaftlichen Establishment) stört es, dass eine ganze Reihe von Studien existieren, die das Gegenteil beweisen: Weiterlesen

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Wissenschaftsmaterialismus, globale Umweltzerstörung und chronische Krankheiten – Teil 3

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In der Diskussion mit Blog-Lesern habe ich den Eindruck gewonnen, dass Teil 2 dieses Themas  die negativen Folgen des Materialismus in den Naturwissenschaften einseitig hervorhebt. In Teil 1 habe ich mich zwar um eine ausgewogene Darstellung bemüht, aber ich denke, dass es zum Verständnis hilfreich ist, wenn ich hier nochmals eine Zusammenfassung – allerdings aus etwas anderem Blickwinkel – gebe. Lassen Sie mich dazu mit einer Geschichte beginnen:

Der reichste Mann der Welt fuhr von London nach Frankfurt, um an der Hochzeit seines Sohnes teilzunehmen. Ein Abszess an der unteren Wirbelsäule konnte ihn nicht daran hindern, an der Hochzeit teilzunehmen und weiter seinen Geschäften nachzugehen. Zwei der besten Chirurgen Europas wurden herbeizitiert, um die Wunde zu öffnen und zu säubern. Jedoch – nichts half. Eine Sepsis breitete sich aus und der reichste Mann der Welt starb. Man schrieb das Jahr 1836 und Nathan Rothschild nutzte sein ganzer Reichtum nichts, da Antibiotika noch nicht erfunden waren. (Wilson: Die Rothschild Dynastie, S. 133)

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Was tun, wenn der Stress uns auffrisst?

Geschrieben am von

Wie geht man als Arzt auf eine Patientin ein, die auf die Holopathie-Behandlung zwar hervorragend reagiert, sich aber im Alltag immer wieder vom Arbeitsstress einer Firma, die offenbar sehr geschickt Ausbeutung im Graubereich der Legalität betreibt, regelrecht erdrücken lässt?

Nachfolgenden Brief habe ich als Mail dieser Dame (nennen wir sie Fr. Maier) geschickt. Natürlich war der ursprüngliche Text wesentlich kürzer. Während des Schreibens ist mir aber klar geworden, dass dieses Thema auch für die Leserinnen und Leser meines Blogs von Interesse sein könnte, weshalb das Mail dann ausführlicher geraten ist. Hiermit stelle ich es (im O-Ton, mit geringen Modifikationen) online:

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Burnout – ein rein psychologisches Problem?

Geschrieben am von

Burnout ist heute fast schon zur Volkskrankheit geworden. Die Krankheitstage durch Burnout haben allein von 2004 – 2009 um das 10-fache zugenommen (BKK-Report 2010) – es handelt sich also um ein massives sozialmedizinisches Problem.

In der Definition der klinischen Medizin ist Burnout: „ … ein Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Es beschreibt das Phänomen, dass sich engagierte Menschen im Zuge ihrer Tätigkeiten nach und nach völlig verausgaben und in der Folge nicht nur Begeisterung und Interesse an ihren Aufgaben verlieren sondern sich insgesamt leer und ausgebrannt fühlen“ Soweit ein Zitat aus der Homepage des Instituts f. Burnout u Stressmanagement. Darüber hinaus grenzen Neurologen das Burnout von der Depression ab – eine Verwechslung beider sei angeblich eine Fehldiagnose. (http://derstandard.at/1308186324250/Ausgebrannt-Burnout-ist-keine-Depression—oder-doch).

Dieser Standpunkt lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Burnout ist ein rein psychologisches Problem
  2. Burnout entsteht fast ausschließlich durch unerfüllte Erwartungen in der Arbeitswelt
  3. Burnout hat mit Depression nichts zu tun

Nach meinen persönlichen Erfahrungen (30 Jahre komplementärmedizinische Allgemeinpraxis) könnte nichts falscher sein.

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