Wie wirkt die Holopathie im Vergleich zur Radionik?

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Offensichtlich fällt es  vielen Therapeuten schwer, den Unterschied zwischen Radionik und der elektromagnetischen Applikation gescannter Substanzen zu sehen. Das ist schade – denn Radionik gibt keinerlei reale Schwingungen an den Patienten ab – die Holopathie hingegen beruht darauf!

Bei den meisten Radioniksystemen kann der Anwender eine „Medikamenten-“- oder „Krankheits“-Datenbank anlegen, einfach, indem er die Wörter eintippt. Fertig. Im Quintsystem ist jedoch eine Datenbank von tausenden eingescannten Substanzen aus allen Bereichen der Medizin vorhanden, deren Schwingungen bei Testung oder Therapie selektiv dem Patienten über ein schwaches elektromagnetisches Feld übertragen werden. Somit entstehen die Wirkungen der Holopathie im Gegensatz zur Radionik durch reale, physikalisch gespeicherte und über Digitaltechnik gesteuerte Schwingungen. Der Unterschied von Radionik zu Holopathie  ist in etwa so, als würden Sie sich ein Schnitzel nur vorstellen anstatt hineinzubeißen.

Medikamententests und vor allem Therapien wirken klarerweise ungleich besser, wenn sie auf einer realen Erfahrung des Patienten beruhen anstatt auf unbewusster telepatischer Resonanz zwischen Patient und Therapeut. Genau aus diesem Grund hat z.B. ein namhafter Energiemedizin-Hersteller nach eingehender Prüfung die Quint-Technologie lizenziert und nicht etwa ein Radionik-System.

Aus diesem Grund gibt es auch kein Radioniksystem, das eine Doppelblindstudie vorweisen kann wie die Holopathie.

Natürlich kann Radionik sehr wohl funktionieren, weil jede Begegnung zwischen Menschen auch einen telepathischen Hintergrund hat und somit durch unbewusste telepathische Resonanz zwischen Therapeuten und Patient ein Energieaustausch entstehen kann. Daraus ergibt sich allerdings auch, dass es primär der Therapeut selbst ist, der bei radionischen Geräten für Heileffekte verantwortlich ist – es ist seine eigene Energie (nicht die eines Systems). Die Folge: radionische Systeme sind für den Therapeuten meist anstrengend und nur sehr bedingt reproduzierbar.

Die QuintStation ist dafür konzipiert, real existierende Schwingungsmuster aus den Eigenschwingungen von Substanzen (Heilpflanzen, Medikamenten, Körpersubstanzen, Bakterien, Viren, Homöopathika usw.) über eine Trägerwelle auf das Nervensystem bzw. die Organe des Patienten aufzustrahlen. Hierbei  handelt es sich in technischer Hinsicht um einen Vorgang ähnlich der Übertragung einer Fernsehsendung, die ja auch nur funktioniert, wenn reale Signale ausgestrahlt werden – also um einen physikalisch fassbaren und beschreibbaren Vorgang.

Im Gegensatz dazu basiert Radionik auf reiner Intuition bzw. intuitiver Kopplung – es findet also KEINE PHYSIKALISCHE ÜBERTRAGUNG, sondern – bestenfalls – eine Variante der Telepathie statt. Diese ist zwar möglich, erfordert aber im Prinzip kein Gerät. Wenn Sie so arbeiten möchten, können Sie das alleine mit der Kraft ihrer Gedanken tun. Oder eben auch nicht – denn ein reales Signal ist einem virtuellen (dessen Existenz oder zumindest die Möglichkeit dafür ich hier gar nicht bezweifeln möchte) immer weit überlegen. Das beweist z.B. der Doppelblindtest des Holopathiesystems, bei dem eine  Anzahl Probanden eine wirksame Box erhielten, die gleiche Anzahl eine unwirksame (niemand außer dem Versuchsleiter  wusste, ob die Boxen nun wirksam waren oder nicht). Bei diesem Test war die Einstellung der Probanden – mit der ganz sicher auch eine intuitive Koppelung an den ausgebenden Therapeuten verbunden war – VÖLLIG EGAL. Es zeigte sich, dass die echten Geräte (Verum) eine statistisch signifikante Verbesserung brachten, die falschen jedoch nicht.
Wenn Sie daher die vollen  Möglichkeiten der QuintStation ausschöpfen möchten, tun sie das bitte mit einem physisch anwesenden Patienten.  Wenn Sie radionisch arbeiten wollen, brauchen Sie weder eine QuintStation noch ein anderes Gerät, sondern nur ein Foto und Ihre Konzentration. Es wird jedoch nicht einfach sein, auf diese Weise auch nur annähernd an die mit der QuintStation erzielbaren Effekte heranzukommen.

Aus allen diesen Gründen verzichtet die Holopathie auch – im Gegensatz zur Radionik – auf „Wunder“, da unser System Imagination, Affirmationen etc. nicht nötig hat weil es auf physikalisch fassbaren Schwingungen beruht. (In der Radionik ist es beispielsweise durchaus üblich, mit Engeln, Bibelsprüchen, Ferndiagnosen und – therapien zu arbeiten, sowie mit Therapien für Häuser, Unternehmen, Organisationen etc.)

Letztlich muss jeder Therapeut selbst entscheiden, ob er die „Wunder“ der Radionik – beispielsweise Substanztests, die in kürzester Zeit Zehntausende Informationen automatisch am Patienten “scannen” – wirklich glauben kann oder will. Vor allem dann, wenn dieser Substanztest sich ausschließlich im Kopf des Therapeuten und Patienten abspielt (wenn überhaupt) und gar keine realen Informationen übertragen werden.

Natürlich können Systeme, die im Wesentlichen nur Texte aufrufen und so die Imagination des Therapeuten und Patienten anregen, sehr billig sein. Außerdem können sie sehr einfach sein. Angeblich können sie trotzdem den Patient perfekt therapieren. Wenn Sie das glauben, ist die Holopathie sicherlich nicht das Richtige für Sie. Wenn Sie aber nach einem System suchen, das auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruht und diese nach logischen Regeln in Testung und Therapie anwendet,  wird die Holopathie Ihre Erwartungen übertreffen.

Die Belohnung sind hervorragende Erfolge auch bei schwierigen Patienten, wie Hunderte zufriedene Anwender berichten.

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