Der rationale Impfwahnsinn

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Im „Profil“ Nr. 6 vom Februar 2015 lautet die Titelgeschichte „Die Renaissance des Irrationalen.  Impfgegner, Antibiotikaverweigerer, Hausmittel gegen Krebs, Homöopathie. Der Trend zu abstrusen, teils lebensgefährlichen Heilslehren“.

Hierin beklagt der  Autor in erster Linie, dass durch Impfgegner und Homöopathen totgeglaubte Erreger wie die Masern zum Teil wiederkämen und dass es generell ein Wahnsinn sei, die segensreichen Impfungen abzulehnen. Sekundär bekommen alle ihr Fett weg,  die bei chronischen Krankheiten wie Krebs (auch) auf Alternativmedizin vertrauen. Dabei dienen als  Aufhänger unhaltbare Extrempositionen fehlgeleiteter Alternativer wie die „Neue Germanische Medizin“. Die enormen Erfolge der Holopathie als Zusatztherapie zur Krebstherapie des Krankenhauses – indem die Patienten die Chemotherapie besser vertragen, indem die körpereigene Immunität sowie die Lebensqualität weitgehend erhalten bleibt – beweisen zwar die Irrationalität gerade dieser Vorwürfe. Davon lassen sich natürlich die rationalen Kritiker der Komplementärmedizin und deren aufgeklärte Journalisten nicht beeindrucken.

Doch beschränken wir uns im Folgenden auf die irrationale Impf-Verweigerung.

Wir haben es schon oft erlebt – ausschließlich die Behauptungen maßgeblicher Universitätsprofessoren sind wahr, die Erfahrungen mündiger Ärzte und Patienten sind irrational (ein Euphemismus für irregeleitet, oder kurz gesagt verblödet). Doch zur Klarstellung wollen wir uns einmal ansehen, was heutzutage an Impfungen vorgeschrieben und zusätzlich  noch  empfohlen wird. Hier der offizielle Impfplan des Gesundheitsministeriums:

impfplan1

Impfplan impfplan3

(Quelle:  http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/8/9/4/CH1100/CMS1389365860013/impfplan.pdf).

Halten wir diesen Daten die Ergebnisse  einer Befragung an 18.000  (!)  impfkritischen Eltern entgegen:

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Gründe für das Nicht-Impfen

99% der Eltern sind mit ihrer Entscheidung, nicht zu impfen zufrieden. Die Gründe, warum Kinder nicht geimpft wurden, sind allen voran eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Impfthema. D.h. die Entscheidung nicht zu impfen wurde meist nach reichlicher Überlegung getroffen und war nicht begründet in Unwissenheit oder aufgrund einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe(was häufig angeführt wird)

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Andere Gründe, die noch angegeben wurden:

“Schulmedizinisches (Mehrfach-)Impfen ab dem Säuglingsalter ist ein unverantwortlicher Eingriff ins kindliche System; habe in Einrichtung für Schwerstmehrfachbehinderte gearbeitet und aus den Akten war ersichtlich, dass viele Beeinträchtigungen/Schäden auf Impfungen zurückzuführen waren, was mich in meiner schon beim ersten Kind (auch wenig geimpft, keine Mehrfachimpfungen) kritischen Haltung bestärkt hat.”

“1.Kind durchgeimpft; Pseudokrupp mit 1 J.,danach homöopath.Behandlg., 2.Kind-2x 6-fach-Impf.: Krämpfe aufgetreten u. Schlafstörungen, danach Impf. sofort eingestellt u. homöopath. behandelt. 3. Kind ungeimpft.”

“Der Arzt wollte zwingend impfen. als ich darum gebeten habe, dass er mir schriftlich garantieren könnte dass mein Kind dadurch gesünder ist und auch keine Nebenwirkungen auftreten war das Thema bei Arzt erledigt.”

“Unsere Homöopathin , die auch Ärztin ist, hat uns diesbezüglich sehr offen aufgeklärt. Außerdem hat es mich stutzig gemacht, dass eine ehemalige Kollegin, die früher in der Impfabteilung eines Pharmakonzerns tätig war ihr Kind NICHT hat impfen lassen. Auf meine Nachfrage warum hat sie nur gesagt sie habe ihre Gründe.”

Die Erfahrungen Tausender Eltern sprechen gegen den offiziellen Impfkalender

Aus der Befragung der 18.000 Eltern ergibt sich, dass Babys und Kleinkinder, die lang genug gestillt wurden (6 Monate) und außerdem eine Betreuung durch „irrationale“ Alternativmedizin erhielten, auch bei deutlicher Reduktion des offiziellen Impfkalenders völlig gesund blieben. Es ist also nicht so, dass bei Unterlassung der Masern-Impfung das Kind quasi automatisch einer chronischen Masern-Enzephalitis ausgeliefert wird, wie der Profil-Artikel suggeriert. Gleiches gilt natürlich auch für Hämophilus, Hepatitis B usw. Denn die natürliche Immunität wird mit den meisten Erkrankungen des Impfplans recht gut fertig, vor allem, wenn man das Immunsystem mit natürlichen Maßnahmen unterstützt. Ich tue das in meiner Praxis jeden Tag und habe mit Babys und Kleinkindern sehr gute Erfolge, obwohl – oder gerade weil – ich den Eltern rate, einen Teil der Impfungen wegzulassen. Denn eine 6-fach Impfung für ein 3-moatiges Baby ist einfach ein „Hammer“ für das Immunsystem, der ja im 5. sowie 13. und 14. Monat wiederholt werden muss, wobei zusätzlich zur 6-fach Impfung auch Pneumokokken-Impfstoff verabreicht wird, sodass es sich in Wirklichkeit um eine 7-fach Impfung handelt. Eine derartige Belastung kommt in der Natur nie vor! Kein Wunder, dass nach den Erfahrungen vieler Kollegen und meiner eigenen voll durchgeimpfte Kinder eher zu Entwicklungsverzögerung, Allergien, Asthma und Neurodermitis neigen, als Kinder mit weniger Impfungen (diese Tatsache wird im „Profil“-Artikel praktischerweise „vergessen“).

Der volle Impfplan und noch mehr die „Fleißaufgaben“ der empfohlenen Impfungen stellen also heute ein Extrem dar, das die – an sich geniale Impfwirkung – bereits ins Negative verkehrt, da es das unfertige Immunsystem der Kinder gleichsam einer Schocktherapie unterzieht. Auch die für Erwachsene empfohlene Auffrischungsimpfung für Diphterie und Keuchhusten empfinde ich als reichlich überflüssig (welcher Erwachsene bekommt schon Keuchhusten – und Diphterie ist praktisch ausgestorben; ich kenne auch keinen einzigen Patienten, der diese Auffrischungen vornehmen hat lassen).  Es stellt sich also die „1 Million Euro-Frage“ welche Impfungen besorgte Eltern verabreichen lassen sollen, oder ob sie Impfungen nicht gänzlich weglassen sollten, um dem Kind derartige Belastungen überhaupt zu ersparen.

Das gänzliche Weglassen von Impfungen stellt allerdings ebenso ein Extrem dar, das die Kinder sinnlos vermeidbaren Risiken aussetzt. Denn bei einigen Erkrankungen fällt die biologische Kosten-Nutzenrechnung – der Immunitätsgewinn durch Impfung im Vergleich zur Belastung, ev. dem Risiko der Impfung – eindeutig zugunsten der Impfung aus. Dies ist bei Tetanus und Polio der Fall, wenn Sie in einem betroffenen Waldgebiet leben, auch FSME (dies gilt natürlich auch für Erwachsene und deren Auffrischungsimpfungen).

Alle anderen Impfungen bei Kindern halte ich im Wesentlichen für vermeidbar, wenn Sie dafür sorgen, dass das Immunsystem Ihres Kindes vor den größten Belastungen geschützt bleibt (ich nehme mir diese Freiheit, selbstständig zu denken und im Sinne des „Profil“-Artikels „gefährlich irrational“ zu sein).

Was können Sie selbst tun, um die Immunität Ihres Kindes zu stärken?

Den wichtigsten Immunschutz beim Baby gibt sicherlich das Stillen. In allen Studien schneiden Kinder, die bis zum 6. Monat gestillt wurden, in Bezug auf Infektionskrankheiten besser ab, als ungestillte.

Allerdings ist auch der biologische Lebensraum des Kindes entscheidend. Dazu gehört vor allem ein elektrosmog-freier Schlafplatz, den Sie am besten mit einem QuintPlug  herstellen (zur Entstörung aller Oberwellen auf dem Netzstrom) sowie einem QuintStick für Ihren WLAN-Router (WLAN stellt den stärksten Esmog dar; durch den Stick entstören Sie die belastenden Hochfrequenzen, die nicht nur Ihr Router, sondern auch der Ihrer Nachbarn abgibt und die Sie und Ihre Familie z.B. im Schlaf bombardieren).

Eine wesentliche Förderung der Immunfunktion entsteht auch, wenn Sie Ihrem Kind nicht gleich beim ersten Fieber ein fiebersenkendes Medikament geben (z.B. Mexalen Supp., Nureflex Saft, Parkemed Saft). Ein gesundes Kind hält leicht 38,5 Grad aus, erst danach sind Fiebersenker angezeigt und auch dann nur, wenn entsprechende Hausmittel (Essigpatschen, Wadenwickel) nicht gegriffen haben. Kinder reagieren meist prompt auf Homöopathie: Mit Aconitum D30, stündlich 5 Kügelchen lutschen, erreichen Sie fast immer eine Fiebersenkung. (Achtung: gilt NICHT BEI KRAMPFKINDERN: Kinder, die bereits einen Fieberkrampf hatten, MÜSSEN spätestens ab 38,5° MEDIKAMENTÖS behandelt werden!).

Ein zweiter, entscheidender Punkt betrifft die Einnahme von Antibiotika. Natürlich können Antibiotika lebensrettend sein, werden sie aber bereits bei Bagatell-Erkrankungen gegeben, verlieren sie nicht nur ihre Wirksamkeit, sondern führen auf Dauer regelrecht zu einer Immundepression. Daher gilt auch hier: Warten Sie bei einem Fieber bei Ihrem Kind mit der Einnahme eines Antibiotikums 1-2 Tage ab, damit erst mal die körpereigene Abwehr aktiviert wird. Meist geht das Fieber dann ohnehin von alleine zurück. Antibiotika sollten Sie wirklich nur bei massiven bakteriellen Infekten geben, z.B. bei der Bronchitis mit stark gelbem Schleim. (Eine Ausnahme: Bei Mittelohr-Entzündung steht das Gehör auf dem Spiel – daher ist hier frühzeitige Antibiotika-Gabe angezeigt). Kinder reagieren häufig über vergrößerte Lymphknoten (z.B. im Kieferwinkel). Sie können die Abwehr – in den meisten Fällen auch ohne Antibiotika! – stärken, indem Sie die Lymphknoten mit einer abwehr-aktivierenden Lymphsalbe eincremen: Lymphdiarrhal-Salbe (Fa. Apo Rot), 3x tgl. lokal.

Ein dritter Punkt sind natürliche Vitamine. Meist bekommen die Kinder ohnehin Fertigpräparate (z.B. Sanostol, div. Vitamin C- Präp.). Die Aufnahme der Vitamine in den Körper ist jedoch von Biofaktoren abhängig, die in den chemisch erzeugten Vitaminen nicht enthalten sind. Daher haben natürliche Vitamine meist eine weit bessere Wirkung. Dies betrifft vor allem Vitamin C: Viele Eltern geben aus diesem Grund bereits  Acerola als natürliches Vit. C. Ich habe aber in meiner Praxis bessere Erfahrungen mit Sanddorn-Saft gemacht (gibt es als Sirup beim DM-Markt). Ein bis 2 Esslöffel täglich in Wasser aufgelöst reichen meist aus, dass die Kinder relativ problemlos über die Grippezeit – bzw. über allfällige, drohende Kinderkrankheiten – hinwegkommen.

Natürlich kann zusätzlich jede Art von gut gemachter bioenergetischer Therapie die Immunität Ihres Kindes fördern – nach den Erfahrungen zahlreicher Anwender ist die Holopathie besonders dafür geeignet.

Warum die meisten Impfungen vermeidbar sind

Wenn Sie die natürliche Immunität Ihres Kindes – wie oben beschrieben – aufrechterhalten, stellen die meisten Krankheitserreger des Impf-Plans nur mehr eine mäßige bis geringe Belastung dar. Dazu kommt, dass Krankheiten enthalten sind, die z.B. vorwiegend durch Sexualkontakte oder infizierte Nadeln von Süchtigen übertragen werden, wie Hepatitis B (was spielt das bei Kindern für eine Rolle??)

Hier noch kurz zu den anderen Impfungen des Impfplans:

Masern, Mumps und Röteln „tauschen“ Kinder meist ohnehin im Kindergarten „aus“  und es findet dann häufig eine natürliche Impfung durch eine Mini-Infektion statt, ohne dass die Erkrankung ausbricht (sog. stille Feiung); ein Impf-Effekt tritt dann „von selbst“ auch ohne Impfung auf!. Natürlich KANN Masern eine gefährliche Form von Enzephalitis auslösen, aber diese betrifft in erster Linie abwehrschwache Kinder. Wenn wir „die Kirche im Dorf lassen“, so müssen wir uns eingestehen, dass Masern zur Zeit unserer eigenen Kindheit noch als „normale“ Kinderkrankheit galt und erst in jüngerer Zeit einen bedrohlichen Status erhielt (Vielleicht liegt das daran, dass Kinder früher auch im Dreck spielen durften und dadurch vielleicht eine bessere Immunität entwickelt haben?). Jedenfalls gilt für Masern dasselbe, wie für jede andere Infektion auch:  Entscheidend, ob die Infektion ausbricht und welchen Verlauf sie nimmt, ist nicht nur das Vorhandensein von Antikörpern (die durch Impfung – vor allem aber auch durch „Austausch“ mittels stiller Feiung erzeugt werden), sondern auch die Fitness des gesamten Immunsystems (wie oben beschrieben).

Mumps ist in der Regel eine relativ harmlose Kinderkrankheit, die in seltenen Fällen eine Hirnhautentzündung auslösen kann.  Daneben hat das Virus eine Bedeutung für Buben in der Pubertät und für Männer, da es ab der Geschlechtsreife zu einer Hodenentzündung mit ev. Unfruchtbarkeit führen kann. Hier würde ich einfach empfehlen, bei Buben im Alter von 10 Jahren (also knapp vor der Pubertät) eine Titerbestimmung (Höhe der Antikörper im Blut) vorzunehmen und eine Mumpsimpfung nur dann geben zu lassen, wenn keine Mumps-Antikörper vorhanden sind.

Das Gleiche gilt sinngemäß für Röteln bei Mädchen (Röteln sind an sich völlig harmlos, führen allerdings in der Schwangerschaft zur Schädigung des Feten).

Diphterie ist eine an sich lebensbedrohliche Erkrankung des Kehlkopfs, die zur Erstickung führen kann. Allerdings ist die Erkrankung in den Industrieländern ausgerottet – es handelt sich um eine typische Krankheit von Not-und Seuchengebieten sowie dritte Welt-Ländern. (Aber was betrifft das IHR Kind?)

Pertussis (Keuchhusten) hat für Kleinkinder auch heute noch eine Relevanz. Die Erkrankung führt durch die freigesetzten bakteriellen Gifte zu heftigem, erstickungsartigem Husten. Wer würde da nicht seinem Kind durch eine Impfung etwas Derartiges ersparen wollen? Allerdings sind DIE HOFFNUNGEN AUF EINE VERMEIDUNG DER KRANKHEIT DURCH IMPFUNG TRÜGERISCH. Ich erinnere mich gut an meine Turnus-Zeit im Wr. Wilhelminenspital. Ein Pavillon der Infektionsabteilung war für die Keuchhusten-Kinder reserviert, die allesamt hustend und röcheln dalagen. Auf meine entsetzte Frage, ob denn die Kinder nicht geimpft seien, erklärte mir der Oberarzt, jedes einzelne der Kinder sei geimpft! Das verhindere jedoch nicht, dass durch die abgestorbenen Bakterien Zellgifte freigesetzt würden, die den schrecklichen Husten verursachen (Herxheimer-Reaktion). WOZU ALSO DIE IMPFUNG?

Hämophilus B: HiB ist eine schwere Erkrankung, die hauptsächlich Kinder in den ersten 5 Monaten befällt. Auch sie KANN eine Hirnhautentzündung hervorrufen. Die Anzahl der Erkrankungen in Deutschland liegt bei ca. 80/Jahr. Hiervon sind jedoch weniger als die Hälfte dem Kapseltyp B zuzuorden, der durch die Impfung abgedeckt wird.  Außerdem haben zwar die HiB-Erkrankungen in den letzten Jahren nach der Impfung abgenommen, insgesamt sind aber  die bakteriellen Hirnhautentzündungen kaum zurückgegangen. Anscheinend kommt es hier zu einer Erregerverschiebung (MÜSCHENBORN, S. SÄUGLINGE UND KLEINKINDER MIT UNKLAREM FIEBER; PÄD HAUTNAH 2000, 1: 8 – 22).

Genau dies konnte eine Gruppe von Wissenschaftler am Department of Medicine Georgia feststellen, dass zwar die HiB Infektionen abnahmen, dafür aber HiF Infektionen(d.h. Haemophilus influenza serotype F)stark zunahm. 1989 waren nur 1% von HiF verursacht, 1994 waren es hingegen schon 17%.(Urwin G, Krohn JA, Deaver-Robinson K, Wenger JD, Farley MM.Invasive disease due to Haemophilus influenzae serotype f: clinical and epidemiologic characteristics in the H. influenzae serotype b vaccine era. The Haemophilus influenzae Study Group.Clin Infect Dis 1996 Jun;22(6):1069-76)

Das bedeutet, dass die HÄMOPHILUS B IMPFUNG IHR KIND NICHT WIRKLICH VOR EINER HIRNHAUTENTZÜNDUNG SCHÜTZT. Außerdem gibt es statistische Hinweise, dass Impfungen wie HiB die Immunität so schwächen, dass vermehrt ANDERE Infektionen auftreten (siehe unten). WOZU ALSO DIE IMPFUNG?

Dazu das Zitat einer australischen Ärztin, die sich ein Leben lang mit den Nachwirkungen von Impfungen beschäftigt hat: „Trotz aller Impfungen haben invasive (sich massiv im Körper ausbreitende) Infektionen …  in den letzten 60 Jahren enorm zugenommen. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 6. und dem 11. Lebensmonat, das heißt in einer Zeit, in der Kinder bereits 2 bis 3 Impfungen erhalten haben. (…) Nachdem in Japan das Impfalter von wenigen Monaten auf zwei Jahre hinaufgesetzt wurde, schnellte die Häufigkeitskurve von invasiven Krankheiten bei den 2-3jährigen in die Höhe“ (Scheibner V. Impfungen, Immunschwäche und plötzlicher Kindstod, Hirthammer 2000)

Pneumokokken: Die Bakterien verursachen – vor allem bei Kleinkindern – Mittelohrentzündungen. Auch sie können als Komplikation zu einer Hirnhautentzündung führen – allerdings nur bei immunschwachen Personen, denn: Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist Keimträger, wobei die Bakterien beim gesunden Menschen meist keine Erkrankung hervorrufen.  Als Immunschwache gelten in der Medizin traditionell ältere Menschen (bei denen das Bakterium zu Lungenentzündungen führen kann) und Kleinkinder – wobei deren Zuordnung zu Immunschwachen eher zweifelhaft erscheint. Entsprechende Ratgeber im Internet schreiben daher auch, dass vor allem ältere Menschen von der Impfung profitieren. Dazu kommt noch, dass das Bakterium sehr gut auf Antibiotika anspricht (bei der häufigsten Pneumokokken-Infektion bei Kleinkindern – der Mittelohrentzündung sollte man ohnehin frühzeitig Antibiotika geben). Somit ist DER NUTZEN DER IMPFUNG FÜR KLEINKINDER MIT GUTEM IMMUNSYSTEM GERING.

Eine abschließende Bemerkung:  Die obenerwähnte Dr. Scheibner schreibt, dass im durchgeimpften Amerika regelmäßig Masernausbrüche stattfinden, die vorwiegend Geimpfte betreffen. Dass bei einem Mumpsausbruch in der Schweiz mit Tausenden erkrankter Kinder 75% durchgeimpft waren – wobei Ungeimpfte die Erkrankung ohne Komplikationen durchmachten bzw. viele Ungeimpfte gar nicht erkrankt sind.  Und generell gilt: Wenn Kinder genau die Krankheiten bekommen, die in den Beipackzetteln der Impfstoffe als Nebenwirkungen aufgeführt sind, reagiert die Ärzteschaft so, Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung auszuschließen.

Daher stellt sich die Frage, wer hier eigentlich die Irrationalen sind – die Impfkritiker mit Sicherheit nicht!

 

 

 

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