Schlagwort-Archive: Impfkritik

Können wir den Verantwortlichen trauen –Teil 2: Merkwürdige Begleitumstände beim Ebola-Impfstoff

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Während der Ebola-Krise in Westafrika wurde ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff entwickelt, der innerhalb von Wochen, nicht Jahren für Studien am Menschen bereitstand. Forscher der Universität Oxford in England testeten einen Impfstoff, der extrem schnell aus einer experimentellen Vorstufe entwickelt wurde. Doch was wie ein Wunder der modernen Forschung aussieht, ist von merkwürdigen Begleitumständen umgeben.

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Kann man den offiziellen Stellen vertrauen? Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe

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Ende April 2009 warnte die WHO vor einer weltweiten Verbreitung = Pandemie der Schweinegrippe (H1N1). Anfang Juni 2009 wurde die Warnung auf die höchste Alarmstufe 6 hochgestuft. Die WHO verkündete jedoch bereits Mitte Mai, dass die Kriterien angesichts der geringen Pathogenität des H1N1-Virus überarbeitet werden sollten.

Dennoch wurde ein unfertiger Impfstoff entwickelt und im westeuropäischen Raum Massenimpfungen an einigen Millionen Menschen vorgenommen.

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Ein Nachtrag zur Impfdiskussion

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Um es nochmals klarzustellen. ICH BIN FÜR IMPFUNGEN! Aber in einer gemäßigten Form –  es müssen die biologische Vor- und Nachteile abgewogen werden: eine 6-fach-Impfkeule für Säuglinge und Kleinkinder überfordert in der Regel deren Immunsystem.

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Masernimpfung – ja oder nein?

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Aufgrund des aktuellen Masernausbruchs in Berlin (bisher über 600 Erkrankte, 1 Todesfall)  kommt es in den Medien und auch oft unter den Patienten zu einer hitzigen Diskussion, ob man sein Kinder gegen Masern impfen lassen soll oder nicht.

Ich bin kein grundsätzlicher Impfgegner. Aber ich möchte Ihnen zeigen, dass es in der Biologie nie etwas „umsonst“ gibt: Die Vorstellung, Ihre Kinder gegen Masern zu impfen und damit alle Probleme zu vermeiden ist so nicht richtig. Es ist immer ein gewisser biologischer „Preis“ zu bezahlen – und damit meine ich nicht direkte Impfschäden. Weiterlesen

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Der rationale Impfwahnsinn

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Im „Profil“ Nr. 6 vom Februar 2015 lautet die Titelgeschichte „Die Renaissance des Irrationalen.  Impfgegner, Antibiotikaverweigerer, Hausmittel gegen Krebs, Homöopathie. Der Trend zu abstrusen, teils lebensgefährlichen Heilslehren“.

Hierin beklagt der  Autor in erster Linie, dass durch Impfgegner und Homöopathen totgeglaubte Erreger wie die Masern zum Teil wiederkämen und dass es generell ein Wahnsinn sei, die segensreichen Impfungen abzulehnen. Sekundär bekommen alle ihr Fett weg,  die bei chronischen Krankheiten wie Krebs (auch) auf Alternativmedizin vertrauen. Dabei dienen als  Aufhänger unhaltbare Extrempositionen fehlgeleiteter Alternativer wie die „Neue Germanische Medizin“. Die enormen Erfolge der Holopathie als Zusatztherapie zur Krebstherapie des Krankenhauses – indem die Patienten die Chemotherapie besser vertragen, indem die körpereigene Immunität sowie die Lebensqualität weitgehend erhalten bleibt – beweisen zwar die Irrationalität gerade dieser Vorwürfe. Davon lassen sich natürlich die rationalen Kritiker der Komplementärmedizin und deren aufgeklärte Journalisten nicht beeindrucken.

Doch beschränken wir uns im Folgenden auf die irrationale Impf-Verweigerung.

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